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von Sebastian Hein

Schnelle Helfer für die Autobahn

SZ Bericht vom Donnerstag, 26.05.2016 

Es sind nicht nur die großen Truppen, die schnell zur Stelle sind, wenn es kracht oder brennt. Beispiel Pannewitz. 

Von Ingolf Reinsch

 

Großhänchen / Pannewitz. In manchen kleinen Dörfern kämpfen die freiwilligen Feuerwehren ums Überleben oder wurden, wie in Tröbigau, schon aufgelöst. In der Gemeinde Burkau läuft’s umgekehrt.

 

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von Sebastian Hein

Containerstellplätze

Containerstellplätze 

Auf Grund der immer mal wieder im Gemeindeamt eingehenden Beschwerden über die Nutzung der Wertstoffcontainer außerhalb der Einwurfzeiten weisen wir an dieser Stelle nochmals auf einige wichtige Punkte hin. 

Hervorheben möchten wir die genau festgelegten und auf den Containern aufgedruckten Einwurfzeiten. 

Diese besagen, dass das Einwerfen nur werktags, also Montag bis Samstag, von 7 bis 19 Uhr erlaubt ist. Außerhalb dieser Zeiten und insbesondere nachts sowie an Sonn- und Feiertagen ist das Einwerfen in die Wertstoffcontainer strikt verboten. 

Wir appellieren an alle Nutzer, die Einwurfzeiten unbedingt einzuhalten, um die Anwohner die in unmittelbarer Nähe der Containerstellplätze leben, vor dem Lärm zu schützen. Denn Lärmschutz ist auch Umweltschutz. 

Weiterhin weisen wir darauf hin, dass Keramik, Porzellan und Spiegelglas nicht in die Glascontainer eingeworfen werden dürfen. Transportbehältnisse für das Altglas sind ordnungsgemäß zu entsorgen. 

Das Ablagern von Abfällen, Wertstoffen oder anderen Gegenständen auf oder neben den Wertstoffcontainern ist ebenso untersagt, wie das Einwerfen größere Abfallmengen in die zur allgemeinen Benutzung aufgestellten Abfallbehälter. Insbesondere das Einbringen von in Haushalten oder Gewerbebetrieben angefallenen Abfällen. 

Mit der Einhaltung dieser Eckpunkte sorgen wir alle dafür, dass die Containerstellplätze kein Streitthema zum Lärmschutz und öffentlicher Ordnung mehr darstellen.

Die Gemeindeverwaltung

 

von Sebastian Hein

Umgang mit dem Hexenfeuer

 

 

Aus gegebenem Anlass weisen wir an dieser Stelle nochmals auf einige wichtige Punkte zum Umgang und der Durchführung bei Hexenfeuer und Lagerfeuer hin. 

Für das Abbrennen eines Hexenhaufens oder eines Lagerfeuers muss es mindestens einen Verantwortlichen geben. Dieser hat die Aufsichtspflicht, die sich über den Zeitraum von der Kontrolle vor dem Entzünden bis zum völligen Erlöschen des Feuers erstreckt.  

Verbliebene Brandreste sind an den Folgetagen zu beseitigen. 

Es ist nur trockener Baum- und Strauchverschnitt bzw. unbehandeltes Altholz abzubrennen.

Zum Anzünden und zur Unterstützung des Feuers dürfen keine anderen Stoffe, insbesondere keine häuslichen Abfälle, Mineralölprodukte oder beschichtetet oder mit Schutzmittel behandelte Hölzer benutzt werden. 

Durch das Verbrennen dürfen keine Gefahren oder Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft eintreten, insbesondere durch Rauchentwicklung oder Funkenflug.

Das Feuer darf nicht bei extremer Trockenheit, in unmittelbarer Nähe (unter 100 m) eines Waldes oder eines Lagers/ Betriebes mit explosionsgefährlichen Stoffen usw. angezündet werden. Folgende Mindestabstände sind einzuhalten, 200 m zu Autobahnen und 100 m zu Bundes-, Land- und Kreisstraßen. 

Aus Gründen des Naturschutzes ist das Holz erst kurz vor dem Abbrennen zu Haufen aufzuschichten. Sollte der Holzhaufen bereits seit vielen Tagen oder Wochen bestehen, ist er vor dem Anzünden vorsichtig umzuschichten bzw. umzusetzen. Diese Maßnahme gewährleistet wehrlosen Tieren eine Überlebenschance. 

Die Hexenfeuer sind nicht zur Müllverbrennung oder Abfallentsorgung gedacht. Bedenken Sie bitte, dass durch das Verbrennen von Abfällen giftige Gase entstehen.

Es gibt Grüngutsammelplätze, Biotonnen, Wertstoffhöfe und den eigenen Sperrmüll kann man auch kostenlos abholen lassen. Das sind nur einige Möglichkeiten, um Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.

 

von Sebastian Hein

Burkau wartet auf Eigenheimbauer

SZ Bericht vom Donnerstag, 14.04.2016 

Die Planungen für das neue Wohngebiet am Gärtnereiweg sollen bis Jahresende abgeschlossen sein. 

 

Burkau. Wo jetzt noch Wiese ist, will die Gemeinde Burkau Bauland für Eigenheime erschließen. Die Planungen für das 7 100 Quadratmeter große Wohngebiet am Gärtnereiweg sollen bis Jahresende abgeschlossen sein. So schlägt es die Verwaltung vor. Der Gemeinderat entscheidet am 2. Mai. Stimmt er zu, kann man ab nächstem Jahr hier bauen, sagte Bürgermeister Sebastian Hein der SZ. Geplant sind acht Baugrundstücke – jedes etwa 800 Quadratmeter groß. Reservierungen nimmt die Gemeinde schon jetzt entgegen. Bürgermeister Hein sieht Bedarf, neue Bauplätze zu schaffen. Es gibt immer wieder Anfragen von Familien, die ein Haus bauen möchten. Nicht nur aus der Gemeinde, sondern auch aus dem Raum Dresden, Pirna und Neustadt. „Der Speckgürtel um Dresden ist zu. Bauwillige schauen deshalb weiter“, sagt Sebastian Hein. Ausschlaggebend für die Standortwahl ist oft der Autobahnanschluss. Hinzu kommen Kindergarten, Grundschule und Freibad im Ort – alles Dinge, die das Wohnen für Familien in Burkau attraktiv machen.

von Sebastian Hein

Den Alltag leicht genommen

SZ Bericht vom Samstag, 20.02.2016 

Der Burkauer Johannes Bielig erzählt Geschichten, die das Leben schrieb. Amüsant und anregend zum Nachdenken. 

Von Ingolf Reinsch

 

Burkau. Lang, lang ist’s her, dass man einen Polizisten in Uniform zu Fuß auf der Bischofswerdaer Kirchstraße gesehen hat. Ausgerechnet dem läuft die Gocht Frieda aus Schmölln in die Arme, als sie ihren Handwagen hoch zum Markt zieht, um Besorgungen zu machen. Auf der Einbahnstraße fährt sie mit dem Wagen entgegen der offiziellen Fahrtrichtung und wird von dem Mann in Grün verwarnt. Auf dem Rückweg will die Schmöllnerin alles richtigmachen – und wählt mit ihrem Wagen stadtauswärts den Weg über die Bautzener Straße. Ebenfalls eine Einbahnstraße. Wir ahnen es, wer dort in einer der Seitengassen schon auf sie lauert.  

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