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von Sebastian Hein

Hinweise zum Abbrennen von Brauchtumsfeuer/ Traditionsfeuer am 30.04.2017

Die Verantwortung für die Einhaltung von Ordnung, Sicherheit und den Brandschutz liegt bei dem Grundstückseigentümer oder dem Veranstalter des Brauchtumsfeuer/ Traditionsfeuers.

Die Feuer sind wie bisher mündlich oder schriftlich im Gemeindeamt, unter Angabe eines Verantwortlichen und dem Abbrennungsortes des Feuers anzuzeigen.

Die Festlegung einer verantwortlichen Person ist zum Schutz aller Teilnehmer erforderlich.

Der Zeitraum der Aufsichtspflicht erstreckt sich von der Kontrolle vor dem Entzünden bis zum völligen Erlöschen des Feuers. Das Feuer darf nicht ohne Aufsicht gelassen werden.

 

Es ist nur trockenes unbehandeltes Holz, wie z. B. Baum- und Strauchverschnitt oder  unbehandeltes Altholz, zu verbrennen. Das Verbrennen von Plaste, Gummi, anderen chemischen Stoffen, Pappe, Papier, Textilien oder Bauholz ist verboten.

Zum Anzünden und zur Unterstützung des Feuers dürfen keine anderen Stoffe, insbesondere keine häuslichen Abfälle, Mineralölprodukte oder beschichtetet oder mit Schutzmittel behandelte Hölzer benutzt werden.

 

Das Feuer ist nach Beendigung restlos abzulöschen. Die Aschereste sind entsprechend den abfallrechtlichen Vorschriften an den Folgetagen zu beseitigen.

 

Es ist zu gewährleisten, dass Personen, Gebäude, eventuell angrenzende Bäume oder Sträucher keinen Schaden erleiden. Eine Belästigung durch Rauchentwicklung und Funkenflug ist zu vermeiden.

 

Das Feuer darf nicht bei extremer Trockenheit, in unmittelbarer Nähe (unter 100 m) eines Lagers/ Betriebes mit explosionsgefährlichen Stoffen usw. angezündet werden. 

Befindet sich die Feuerstelle am Wald sind die Regelungen des § 15 Sächsisches Waldgesetz (Waldgefährdung durch Feuer, Abstand mind. 100 m) einzuhalten.

Das Anzünden von Brauchtumsfeuer/ Traditionsfeuers ist nur bis zur Waldbrandgefahrenstufe 2 erlaubt. Die aktuellen Waldbrandgefahrenstufen können jederzeit über die Integrierte Rettungsleitstelle Ostsachsen in Hoyerswerda  (Tel. 03571/ 19296) oder das Internet http://www.mais.de/php/sachsenforst.php abgerufen werden.

 

Die Mindestabstände von 200 m zu Autobahnen und 100 m zu Bundes-, Land- und Kreisstraßen sind einzuhalten.

 

Aus Gründen des Naturschutzes ist das Holz erst kurz vor dem Abbrennen zu Haufen aufzuschichten. Sollte dies nicht möglich sein sind die Haufen umzuschichten.

 

Gerät das Feuer außer Kontrolle ist sofort über Telefon Notruf 112 die Feuerwehr zu alarmieren.

Es sind ausreichend geeignete Löschmittel (z. B. Sand, Löschwasser oder Feuerlöscher) in der Nähe der Feuerstelle bereitzustellen.

von Sebastian Hein

Mietobjekt Freizeitbereich Schulgarten

 

 

NEU !!

zu finden unter Einrichtungen - Grundschule - Mietobjekt

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von Sebastian Hein

Ehrenamtsträgerpreis 2017

Werner Herrmann und Helmut Krahl wurden für ihr Ehrenamt ausgezeichnet. Ans Aufhören denken sie beide noch nicht.  

 

Burkau. Auf dem Neujahrsempfang am vergangenen Freitag machte Burkaus Bürgermeister Sebastian Hein zwei Herren sprachlos: Werner Herrmann und Helmut Krahl ahnten vorab nicht, das sie als Ehrenamtsträger ausgezeichnet würden. Seit 2013 ist es traditionell die große Überraschung in Burkau im neuen Jahr, wem die höchste Burkauer Ehre gebührt. 

 

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von Sebastian Hein

Neugeborenenempfang im Dezember 2016

*** Neugeborenenempfang in der Gemeinde Burkau ***

Am 13.12.2016 fand unser Neugeborenenempfang im 2. Halbjahr 2016 für alle neugeborenen Kinder in der Gemeinde Burkau mit Eltern statt. Der Bürgermeister begrüsste alle Kinder persönlich und.....

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von Sebastian Hein

Burkau rüstet sich für Wachstum

SZ Bericht vom Donnerstag, 08.12.2016 

 

Die Gemeinde kauft die ehemalige Mittelschule, um Platz zu schaffen für Kinder. Doch nicht jeder befürwortet das. 

Von Carolin Menz

 

 

Burkau. Burkaus Gemeinderäte gaben jetzt grünes Licht für den Kauf der ehemaligen Mittelschule. Mit einer Gegenstimme wurde ein Beschluss gefasst, der Bürgermeister Sebastian Hein (CDU) ermächtigt, in konkrete Kaufverhandlungen mit dem bisherigen Eigentümer Uwe Klinnert zu treten.

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von Sebastian Hein

Baum geköpft - und alle freuen sich

 

Die alte Erle vor der Schule war ein Sicherheitsrisiko und musste teilweise weg. Nun ist der Stamm für alle ein Hingucker. 

Von Carolin Menz

 

Burkau. Und plötzlich hat der Baum keine Krone mehr. Und keine Äste mit raschelnden Blättern, die sich immer so schön bunt färbten in jedem Herbst. Und doch müssen Frieda, Bennet und die anderen Burkauer Schulkinder ihn künftig nicht vermissen

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