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Umgang mit dem Hexenfeuer

von Sebastian Hein

 

 

Aus gegebenem Anlass weisen wir an dieser Stelle nochmals auf einige wichtige Punkte zum Umgang und der Durchführung bei Hexenfeuer und Lagerfeuer hin. 

Für das Abbrennen eines Hexenhaufens oder eines Lagerfeuers muss es mindestens einen Verantwortlichen geben. Dieser hat die Aufsichtspflicht, die sich über den Zeitraum von der Kontrolle vor dem Entzünden bis zum völligen Erlöschen des Feuers erstreckt.  

Verbliebene Brandreste sind an den Folgetagen zu beseitigen. 

Es ist nur trockener Baum- und Strauchverschnitt bzw. unbehandeltes Altholz abzubrennen.

Zum Anzünden und zur Unterstützung des Feuers dürfen keine anderen Stoffe, insbesondere keine häuslichen Abfälle, Mineralölprodukte oder beschichtetet oder mit Schutzmittel behandelte Hölzer benutzt werden. 

Durch das Verbrennen dürfen keine Gefahren oder Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft eintreten, insbesondere durch Rauchentwicklung oder Funkenflug.

Das Feuer darf nicht bei extremer Trockenheit, in unmittelbarer Nähe (unter 100 m) eines Waldes oder eines Lagers/ Betriebes mit explosionsgefährlichen Stoffen usw. angezündet werden. Folgende Mindestabstände sind einzuhalten, 200 m zu Autobahnen und 100 m zu Bundes-, Land- und Kreisstraßen. 

Aus Gründen des Naturschutzes ist das Holz erst kurz vor dem Abbrennen zu Haufen aufzuschichten. Sollte der Holzhaufen bereits seit vielen Tagen oder Wochen bestehen, ist er vor dem Anzünden vorsichtig umzuschichten bzw. umzusetzen. Diese Maßnahme gewährleistet wehrlosen Tieren eine Überlebenschance. 

Die Hexenfeuer sind nicht zur Müllverbrennung oder Abfallentsorgung gedacht. Bedenken Sie bitte, dass durch das Verbrennen von Abfällen giftige Gase entstehen.

Es gibt Grüngutsammelplätze, Biotonnen, Wertstoffhöfe und den eigenen Sperrmüll kann man auch kostenlos abholen lassen. Das sind nur einige Möglichkeiten, um Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.

 

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